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Arbeit rockt…

Bei uns duzen sich alle, egal welche Position im Unternehmen, jeder ist automatisch per du. Klasse! „He du“ klingt auch viel besser als „He Sie“, also falls ich mal wieder einen Namen vergesse -wobei ich die meisten Namen noch gar nicht kenne (und vermutlich auch nie kennen werde). Sorgen mache ich mir bezüglich der political correctness, will ja meine Probezeit überstehen und auch nicht zum Personaler zitiert werden. Darf ich zum Beispiel sagen, dass ich jetzt abends im Fitnessstudio immer einen Typen treffe, der voll die Pussy ist? Glaube nicht. Aber Muschi erscheint mir auch unangebracht. Wobei es sogar einen prominenten Politiker gibt der seine Frau so nennt, wieso sollte ich dass dann nicht sagen dürfen. Meistens gucken die Leute schon komisch, wenn ich damit lautstark die Sichtung einer Katze verkünde. Und dann die vielen Fettnäpfchen, glaube der Bewerbungsprozess läuft eigentlich noch weiter, zum Beispiel beim Ausfüllen des Mitarbeiter-Profils fürs Intranet (ja, sollen wir machen). Mein Lieblingswitz? Hab keinen. Kenne aber je einen Witz über Polen, Frauen, Blondinen und Chinesen. Befürchte aber dass das eventuell missverstanden werden könnte und suche einen Witz der sich keines Klischees bedient. Mein Lieblingsmotto? Frage Google nach einem witzigen Motto:

  • Lieber lesbisch lebensfroh, als verklemmt und hetero.
  • Nur die Harten kommen in den Garten, nur die härteren bekommen die Gärtnerin.
  • Have a Problem? Make a Point. Take it easy, Smoke a Joint!
  • Mädchen sind wie Milch, wenn man sie stehen lässt werden sie sauer.

Blödes Google, wird auch immer unzuverlässiger. Nächste Frage, was wollte ich schon immer machen? Ganz klar, zwei Frauen… typischer Männertraum, jeder Mann vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten hätte mir zugestimmt, verkneife es mir aber. Echt knifflig das humorvoll auszufüllen.

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Mi

Hatten am Mittwoch eine Präsentation bei einer Startup-Veranstaltung. Vormittags kurzer Anruf meines Kollegen, Krawatte und Sakko müsse ich nicht anziehen. Passt, hatte ich eh nicht vor. Nachmittags dann ein weiterer Anruf, er sitze nun im Zug, hätte sich für Sandalen, kurze Hose und kurzärmliges Hemd entschieden, ich soll auch so kommen. Sage ihm dass dies sicherlich nicht der Fall sein wird. Passt.
Treffen uns vor dem Veranstaltungsort. Sehe ihn und würde gern wieder umdrehen um eine Autopanne vorzutäuschen. Zu spät, hat mich schon gesichtet. Hat seine Drohung wahr gemacht und kommt als Deutschurlauber. Wegen seiner in die Jahre gekommenen dunkelbraunen Jesus-Latschen haben wir kürzlich schon eine Intervention organisiert. Wobei wir uns unschlüssig sind, ob es wirklich Sandalen sind oder ursprünglich Halbschuhe waren, aus denen er fingerdicke Streifen rausgeschnitten hat. Beides ist denkbar.
Er erzählt mir irgendwas, aber mein Blick verfängt sich in seinem karrierten kurzärmligen Hemd. Kleine blau-rote Karos, mir wird schwummerig. Frage mich ob es sich hierbei um Stereoskopieeffekt handelt, bräuchte jetzt eine dieser Papierbrillen die früher in Comics lagen.

Wir sind die ersten, also schon mal ans Pult und Laptop einschalten. Er ganz hibbelig, würde ihm gerne eine Überdosis Bachblüten-Tropfen verabreichen. Er erklärt mir jetzt zum 20ten Mal welche Folien ich präsentieren soll, scheint wichtig zu sein, höre nun also zum ersten Mal zu. Jeder abwechselnd eine Folie, war ja kompliziert. Die nächsten 20 Minuten verbringt er damit, dass er alle 2 Minuten zum Mikrofon geht, reinpustet, „hallo, hallo“ sagt, reinklopft und mich fragt ob es schon an ist. Nein. Nein. Immer noch nicht. Nein. Nein. Kopfschütteln. Kopfschütteln. Ignorieren.

Fertig. Gehen, gehen zu unseren Groupies an die Bar. Frage mich wieso unsere Anhängerschaft eigentlich ausschließlich männlich ist. Egal, hole mir ein Wasser. Scheine der Einzige zu sein, alle trinken Radler oder Bier. Die Fasziniation für Bier wird sich mir wohl nie erschließen. Wo sind die Longdrinks wenn man mal einen braucht.

Wieder Zuhause Mixer an, den Brei zu Patties formen und braten, Salat zubereiten. Feierabend.

Gäääääääääääääääääääääää

äääääähhhhn. Bin inzwischen ganz schön müde. Seit gestern 4:30 Uhr wach, war aber auch alles so aufregend. Ging am Sonntag schon mal gut los. Kurz bevor der Zugkapitän das Schiff in den Bahnhof einlaufen ließ pushte die Süddeutsche eine Nachricht auf mein Handy „GDL kündigt Streik ab Dienstag an“. Dachte mir das ist aber toll, denn Dienstag habe ich die Rückfahrt gebucht – habe dann fröhlich „Viva Colonia… da simmer dabei“ gesummt. Steige dann aus dem Zug aus und habe nach mehrstündiger Fahrt ein starkes Nikotin-Defizit. Aber natürlich darf man im ganzen Berliner Hbf nicht rauchen, außer vor der Tür. Nichtraucherschutz und so, wenn dann wenigstens ein mal Nichtraucher oder überhaupt ein Mensch in Sichtweite gewesen wäre.
Dann holte mich mein Kollege ab, ein alter Berliner Hase der angeblich ein halbes Jahr im Bummstag Bundestag gearbeitet hat. Ich hatte Hunger, er lotste mich, vorbei an den leckersten und köstlichsten Imbissständen, hin zu einem Kaiser’s Supermarkt. Um meinen Appetit zu stillen hab ich dann eine Flasche Wasser mitgenommen, war lecker.
Weiter ging es dann zur S-Bahn. Ticket brauche ich keins meinte er, ich war da anderer Meinung und habe mir eins gekauft. Er hielt mir dann einen Vortrag darüber, dass man sich nicht jeder Autorität beugen müsse und Blabla … natürlich hatte er selbst ein Ticket.
Wir fuhren dann eine Ewigkeit raus aus der Stadt, dummerweise durfte ja er die Zimmer buchen. Irgendwo kurz vor Polen oder zumindest recht weit außerhalb von Berlin kamen wir dann mal an. Naja fast, wir mussten dann noch eine halbe Stunde zu Fuß gehen. Das Hotel war… okay … die Zimmer auch, auch wenn meine „Couch“ eine auffällige Musterung hatte, von der ich mir sicher bin, dass diese Musterung nicht Teil der ursprünglichen Stoffbespannung war. Aber hey, 33€/Nacht…. Nächstes mal buche jedenfalls ich.
Der Wecker am Montag klingelte sehr früh, war aber trotzdem recht schnell munter, denn ich hatte den Weckdienst vom Hotel gebucht. Glaube ich zumindest, weil sonst würde mir kein logischer Grund einfallen warum mein Zimmer warmwasserfrei war. Ok, vielleicht hätte ich Warmwasser ähnlich wie Frühstück dazu buchen müssen. Zumindest hatte ich dann doch die Qual der Wahl zwischen kalt und saukalt. Habe dann einfach die Augen geschlossen, irgendwas eingestellt – wollte mich einfach mal überraschen lassen.
Es folgte dann wieder eine Irrfahrt durch Berlin. Mal so ganz nebenbei, ist ganz schön groß das Ding! Er hat mir dann irgendwelche Gebäude mit riesigen Glaskuppeln gezeigt, hat mich hat mal gar nicht beeindruckt, kannte ich ja schon aus den Nachrichten, dem Internet und überhaupt hatte ich keine Lust auf Sight-Seeing.

Also dann hier Wettbewerb. Tolles Hotel, super hip. Wir gleich die Ersten beim Vortrag, lief gut. Danach folgten noch 2:30 Stunden weitere Präsentationen, was ultra langweilig war – zumindest für mich. Einerseits waren die Ideen doof, andererseits kam es mir vor als ob deren Schallplatte einen Sprung gehabt hätte, denn sie wiederholten sich ständig. War vermutlich direkt auf meinen Kollegen zugeschnitten, der wiederholt nämlich auch immer alles 100 Mal. Wir reden über ein Thema, er sagt „hab ich verstanden“, ein- oder zwei Wochen später ruft er mich total begeistert an, erzählt er hätte mit diesem und jenem darüber geredet und der hätte ihm dies und das dazu gesagt. Ich bin dann meistens genervt, weil ich ihm dann unmissverständlich mitteile, dass ich ihm das bereits vor zwei Wochen mitgeteilt habe, er erwidert dann immer, dass er es jetzt aber noch einmal bestätigt bekommen hätte und fängt dann an diese Erkenntnis wie ein Mantra immer und immer wieder zu wiederholen.

Dann kam das Mittagessen. War toll, super hip. Meine Füße konnte ich zwar nicht vernünftig unter dem Tisch platzieren, aber dafür war der Tisch hip. Die Sitze waren auch irgendwie unbequem, aber dafür hip. Am Tisch standen roter, gelber und weißer Schleimbrei, dazu Fladenbrot. Ging schon mal gut los. Die Angestellten von dem Unternehmen machten so „uh“ und „oh“ und „ah“ und haben dann Oliven aufgespießt und so „uh, mmmh, oh, lecker Oliven“ gesagt… sehr schön, Oliven, fantastisch! Dann wurde der Schleimbrei auf die Teller geladen und das Brot gedippt – kein sehr appetitanregender Anblick. Der Kellner brachte in minütlichen Abständen immer mehr neue kleine Schüsselchen und Tellerchen, auf jedem war Schleimbrei in verschiedenen Farben, mit Soßen und ka. was noch – es wurde einfach nicht besser. Habe dann angefangen zu probieren und mal so unter uns Klosterschwestern, Hummus wird zwar der Trend im Jahr 2015 – aber irgendein Marketinggenie veräppelt uns hier doch ganz schön. Hummus mit Rote Beete … würgh… mit Curry…. doppel bäh…. Hummus mit …. und bei jedem „oh“ und „uh“ und „ah, wie lecker“ hätte ich denen am liebsten eine gepatscht. Dann schnüffeln die am Brot, biegen es, schnüffeln noch mal dran… total gaga. Als hätten die noch nie frisches Fladenbrot in den Händen gehabt – so viel Faszination für so popelige Speisen können auch nur Großstädter aufbringen. Ein schönes saftiges Steak kam leider nicht, dafür ein Hühnchen in Tomaten, Gemüse irgendwas mediterraner Pampe. Schmeckte halt mal nach nichts, außer nach Wasser mit einem Hauch Tomate. Alle wieder „oh“, „ah“, „uh“… Probier doch mal, das ist so zart das Hühnchen – ja ne is klar, ein Hühnchen solange zu braten bzw. dünsten bis es zäh ist muss man ja auch erst mal schaffen, das wäre für mich ne Meisterleistung gewesen.
Ob ich so pingelig sei? – nein, aber das Essen ist mir nicht umami genug. Kochst du denn? – klar, wie soll ich mich denn sonst ernähren. Aha, und gibts dann immer nur Fleisch? – nein, natürlich mit Gemüse oder Salat. Mhm, aber das Fleisch kaufst du beim Bio-Metzger? – Beim Discounter, genau. Du meinst das Bio-Fleisch in den Supermärkten? – nein, das Billige vom Discounter. Mein Kollege interveniert, sagt ich wohne auf dem Land und dort wäre jedes Fleisch beim Metzger Vorort wie Bio. Ich antworte dass das a) Unsinn ist, und b) ich ja mein Fleisch beim Discounter kaufe. Dann kam ein Vortrag über… ich weiß es nicht mehr.
Essen vorbei, wieder 2 Stunden dösen, dann war Schicht im Schacht. Bin dann zum Warten in die hippe Lounge und habe mich hingesetzt, sofern man das sitzen nennen konnte. Kleine Höckerchen, die ca. 25cm Abstand zum Boden hatten – habe mich dann gefragt, ob der Innenarchitekt keine Beine hatte, sonst hätte er die sicherlich irgendwo mal eingeplant oder es war ein pygmäischer Stararchitekt – auch möglich.
Dann kam die Preisverleihung, viele winzig kleine Schälchen mit Essen, komische kleine Getränkeflaschen mit „Mischmasch“ und so Getränken die keiner kennt. Eine vernünftige Flasche „Spezi ist Spitze, trink das Original“ wäre mir zwar lieber gewesen, aber half ja nicht.
Alle mussten dann langsam los zum Flughafen, wir zwei Nasen durften hingegen gemütlich zum Bahnhof und Tickets umtauschen. Nach 45 Minuten Wartezeit waren wir auch schon an der Reihe und durften unser Begehr vortragen. Die Dame war sehr hilfsbreit. Ich sagte, den Streik hätte man ruhig vorher ankündigen dürfen, dann wäre ich nämlich geflogen, sie meinte dann wäre es ja kein richtiger Streik. Dachte mir dann dass es eigentlich schon einer wäre. Habe sie dann gefragt ob sie morgen arbeiten darf/muss. Sie meinte muss, leider.

Wieder Hotel, schlafen, kalte Dusche, früher Vogel und so. War dann am Nachmittag gegen 3 Uhr daheim, habe mich kurz an den Rechner gesetzt um ein paar Powerpoint-Folien zu überarbeiten. War dann auch schon so gegen 3 Uhr morgens fertig, zumindest fast. Gegen 4 Uhr wollte ich ins Bett, aber dann musste die Gemeinde vorm Haus mal wieder Gemeindezeugs machen. Klingelten dann auch um 4:30 Uhr. Kommt – mit einem schadenfrohen Unterton- die Frage: Wir haben dich doch nicht etwa aufgeweckt? – Mich, um halb 5 morgens?… neeeeeäää, wer schläft denn bitte um die Uhrzeit, da bin ich ja noch nicht mal ins Bett gegangen. Er muss Gemeindezugs weil Wasser und so machen. Wusste nicht wovon er spricht, hab ihn dann einfach mal ins Haus und Gemeindezeugs machen lassen. 4:45 Uhr klingelte er dann wieder, weil Wasser und Gemeindezeugs und so. Immer noch keine Ahnung wovon er spricht.

Habe dann überlegt ob ich schlafen soll. Aber um 8 Uhr kommt der Leck-Doktor und wenn ich 2 Stunden döse bin ich danach nur noch kaputter.

Schreibe jetzt noch einen Brief an Claus Weselsky, frage ihn ob er vorher seine Termine umdisponieren konnte oder auf den Ersatzfahrplan der Bahn angewiesen ist.

Wird Zeit…

Habe entdeckt, dass zwischen 2 Uhr morgens und 4 Uhr morgens meistens niemand in Facebook online ist – zumindest unter der Woche. Dafür nehme ich Anteil an der Freizeitgestaltung der Anderen. Es werden Bilder von Getränken hochgeladen, Orte markiert – find ich gut, da komme ich dann auch mal weg von der Arbeit.

Diese Woche war extrem anstrengend. Wir mussten unsere Präsentation für Montag auf Vordermann bringen, unseren Business-Plan abgeben etc. Jede Menge Spaß. Sonntag darf ich dann um 10 Uhr am Bahnhof stehen und 8 Stunden durch Deutschland gondeln. Ich könnte zwar mit dem Auto fahren, aber so komme ich wenigstens zum Lesen.

Montag präsentieren wir dann auf dem Finale von dem Wettbewerb, Dienstag wieder 8 Stunden durch die schöne deutsche Landschaft fahren. Mittwoch heißt es dann in die Uni um dort eine Investmentgruppe zu treffen, die die dortigen Startups zum Kennenlernen eingeladen hat. Donnerstag steht ein Termin mit der KfW an, die uns einen Kredit anbieten möchte. Freitag oder Samstag treffe ich mich dann mit jemanden, der mir Kontakt zu einem Investor vermitteln will.

Morgen wollte ich eigentlich noch geschwind einen Anzug kaufen, habe aber keine Lust und werde deshalb einfach Business Casual gehen, so lautet die Kleiderordnung.

Die verbleibende Zeit werde ich wie üblich am PC sitzen und hoffen, dass ich diesen Meilenstein bald abschließen kann und irgendwann mal wieder in den Genuss einer Freizeitaktivität komme. Einfach mal Geocachen, fotografieren… irgendwas zeitaufwändiges wo ich den ganzen Tag vertrödeln kann.

„Motivation now begins“

Hatte nen guten Start in den Tag. Meine Frau kam um … Uhr heim, hat sich mit mir unterhalten, ging dann an ihren PC, ich habe weitergeschlafen. Bin wieder aufgewacht, war überrascht dass sie daheim ist und hab mich gefreut. Sie meinte wir hätten uns doch gesehen, ich sagte nein, daran würde ich mich doch erinnern, schließlich habe ich mich an die SMS meines Kollegen auch erinnert, der mir geschrieben hat, dass meine Folien super geworden sind – wir haben bis 5 Uhr in der Früh daran gearbeitet, nach dem er mich gegen 23 Uh gefragt hat, ob ich die Präsentations-Folien für den Technikteil machen könnte, da er keine Zeit mehr hat – Subtext, er hatte keine Ahnung. Habe ich dann somit.

Nach dem Aufstehen ab unter die Dusche, Hose, Hemd Sakko etc. Im Business Casual Look ins Auto gestiegen und zum Bahnhof gefahren. Während der Fahrt fällt mir ein, dass eine der Folien eine ungünstige Formulierung beinhaltet. Rufe meinen Kollegen an, noch ziemlich verschlafen sagt er, er wird die Folien ändern wenn es soweit ist. Kurze Pause, er fragt, du sitzt aber nicht im Zug? Ne, ich fahre ja noch zum Bahnhof, Zug geht in 8 Minuten. Du hast aber gelesen dass ich den Termin heute Morgen auf nächsten Montag verschoben habe? Ähhm, nein.- Ich hab dir doch 8 SMS geschickt! – Ne ich hab nur eine bekommen in der du meine Folien gelobt hast. – Dann schau mal kurz nach. Ich schaue nach und siehe da, schlaftrunken habe ich nur die letzte der 8 SMS gelesen.

6:43 Uhr Ruf mich bitte sofort an
6:48 Uhr Ruf mich bitte an wenn du wach bist
6:55 Uhr Ich hab den Termin verschoben, anrufen!
7:20 Uhr Bis du schon wach, dann ruf an!
8:33 Uhr Ich geh jetzt ins Bett, ich ruf dich später an!
10:01 Uhr Falls du schon wach bist, ruf mich jetzt noch kurz an.
10:11 Uhr Ok, ich geh jetzt wirklich schlafen
10:12 Uhr Deine Folien stecken übrigens voller positiver Emotionen

Jetzt also wieder zuhause, nicht im Zug auf den Weg in unsere Landeshauptstadt. Es folgt erstmal mein musikalischer Motivationsschub:

Erst der für den Morgen:
Georg Breinschmid – Brein in da Koffihaus

Und im Anschluss der, wenn ich mal wieder nicht vorankommt:
Fitz and the Tantrums – The Walker

Den letzteren Song findet mein Kollege doof, weil er den Sinn nicht versteht. Gut, da ist die Frage, macht denn David Bowie – Life on Mars oder Adam Green – Carolina oder The Fraters – Chelsea Dagger oder oder oder Sinn

Dann mal ein frohes Schaffen 😀